So erreichen Sie uns


Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. dent. C. Schwermann und
Dr. med. dent. A. Bareksei

Standort 1:
Bahnhofstr. 65
46562 Voerde
Tel.: (02855) 72 23
Fax: (02855) 8 28 80
E-Mail: info@zahnarzt-voerde.de

Sie erreichen unsere Praxen bequem mit dem Bus, Hst. Rathausplatz.
Der Hauptbahnhof liegt ca. 3 Min. von uns entfernt.

Standort 2:
Tillmannsweg 3
46562 Voerde
Tel.: (02855) 1 87 76
Fax: (02855) 92 18 06
E-Mail: info2@zahnarzt-voerde.de


Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. dent. C. Schwermann und
Dr. med. dent. A. Bareksei


Standort 1:
Bahnhofstr. 65
46562 Voerde
Tel.: (02855) 72 23
Fax: (02855) 8 28 80
E-Mail: info@zahnarzt-voerde.de

Standort 2:
Tillmannsweg 3
46562 Voerde
Tel.: (02855) 1 87 76
Fax: (02855) 92 18 06
E-Mail: info2@zahnarzt-voerde.de


Schreiben Sie uns!



Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.

Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:

Captcha - nicht lesbar? Klicken Sie auf das Bild
Bitte die Zeichen des Bildes eintragen*

Sprechzeiten



Mo:08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr

Di: 08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 19:00 Uhr

Mi: 08:00 - 12:00 Uhr

Do: 08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr

Fr: 08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr

Sa: 08:00 - 12:00 Uhr



Kiefergelenkstherapie

Beim Aufwachen plagen Sie Kiefer- und Zahnschmerzen? Immer mehr Patienten suchen uns mit Beschwerden im Mund-. Kiefer- und Gesichtsbereich auf. Eine Kiefergelenkstherapie kann Ihnen helfen. Die Behandlung wird mit Hilfe einer Schiene durchgeführt, die individuell für Sie hergestellt wird.

Für wen?

Die Kiefergelenkstherapie eignet sich besonders für Patienten, die beruflich aber auch privat unter einer hohen physischen und psychischen Anspannung stehen. Die Belastungen können nachts zu einem unbewussten Zähneknirschen führen. Dabei wirken enorme Kräfte auf das Kauorgan und verursachen oft schwere Schäden.

Behandlungsablauf

Um den Ober- und Unterkiefer zu entlasten, empfehlen wir Ihnen eine individuell angepasste Schiene. Dazu wird zunächst Ihr Gebiss von unserem Zahntechniker ausgemessen und ein Abdruck des Kiefers genommen. Die fertige Schiene wird dann vor allem nachts getragen und verhindert eine weitere Abrasion des Zahnschmelzes.

Alternativen

Unterstützend zur Schienentherapie oder auch bei der Versorgung mit Zahnspangen bei Kindern sind häufig physiotherapeutische Maßnahmen, eine so genannte manuelle Therapie, sowie physikalische Anwendungen sehr sinnvoll. Diese umfassende, ganzheitliche physikalische Kiefertherapie berücksichtigt eine nachhaltige Muskelkräftigung im Bereich der Halswirbelsäule und beugt einer Fehlhaltung vor.

Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich durch Kiefergelenkstherapie entlasten

Zähneknirschen

Die größte Belastung für den Kiefer ist das Knirschen mit den Zähnen. Das Kiefergelenk ist dafür konzipiert, 10-15 Minuten pro Tag durch Zahnkontakt komprimiert zu werden. Beim Zähneknirschen können es jedoch bis zu 130 Minuten sein.

Dies führt nicht nur zu Schmerzen – auch der Zahnschmelz wird, obwohl er die härteste Substanz unseres Körpers ist, durch diese Fehlbelastungen abradiert. Im schlimmsten Fall geht so viel gesunde Zahnhartsubstanz verloren, sodass die Zähne funktionell nicht mehr genutzt werden können und mit Zahnersatz versorgt werden müssen.

Häufige therapierbare Symptome
1. Knacken oder Knirschen im Kiefergelenk beim Kauen
2. Schmerzen im Kieferbereich morgens nach dem Aufwachen
3. Kopfschmerzen
4. Verspannungen im Hals- und Nackenbereich
5. Starke Zahnabrasionen („abgeriebene“ Zähne)
6. Starke Schmerzen an einzelnen Zähnen ohne erkennbare Ursachen

Auswirkungen bei fehlender Behandlung

Diese Symptome sind sicher keine Einbildung. Sie deuten vielmehr auf eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) hin. Die Bezeichnung CMD leitet sich aus dem Lateinischen von “Cranium” (Schädel), “Mandibula” (Unterkiefer) und “Dysfunktion” (Fehlfunktion) ab.

Das Kauorgan ist ein komplexes System aus Zähnen, Zahnhalteapparat, Kieferknochen, Kiefergelenk und Kaumuskulatur. Fehlbelastungen innerhalb dieses Systems können massive Schmerzen im gesamten Kopf- und Halsbereich auslösen. In einigen Fällen treten auch Ohrenschmerzen oder sogar Migräne auf.